Kaspar Schulz

Kaspar Schulz

Genusstechnik seit 1677.

Regionalität ist einer der Megatrends unserer Tage, obendrein ein überaus positiver. 
Lokal erzeugte Rohstoffe und Produkte sehen kontinuierlich steigende Nachfrage.

Ein Vorteil für Unternehmen, die sich selber über Jahrhunderte treu geblieben sind und Ansporn für die Kaspar Schulz Brauereimaschinenfabrik & Apparatebauanstalt ihr Portfolio zu erweitern. Der Kaspar Schulz-Slogan »Genusstechnik« gewinnt neuerdings wieder an Bedeutung.

Malzverarbeitende Branchen, Brauer, Mälzer, Müller, Bäcker, Destillateure, bilden die Klammer.

Nach intensiver Entwicklungsarbeit wurde 2019 zur Whiskyherstellung, die „SCHULZ Brewers’ Still“, präsentiert.

Die Bamberger Hochzeit

Aus der Unternehmensgeschichte

Am 11. 1. 1677 heiratete der Kupferschmied Christian Schulz die Witwe seines Meisters und führte die Werkstatt unter seinem Namen weiter. Rund um die Kupferschmiede waren viele Brauereien angesiedelt.

Im 18. Jahrhundert erhielt Tobias Schulz den Auftrag, die vier Türme des Bamberger Doms mit Kupfer neu einzudecken.

Aus der Werkstatt des 5. Schulz stammt das älteste noch in Betrieb befindliche Brauhaus, die heutige Museumsbrauerei Bad Windsheim.

1879 meldete Kaspar ein Gewerbe an, spezialisiert sich auf die Herstellung von Brauereimaschinen und Apparaten.

1968 übernimmt Günter Schulz-Hess, setzt Meilensteine bezüglich Automatisierung der Brautechnik und des Trends zur Neugründung von kleinen und mittleren Brauereien in aller Welt.

Johannes Schulz-Hess legt seinen Fokus auf Forschung, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und entwickelt das Unternehmen zum Systemanbieter.

Das SCHULZ Portfolio

Beim Brauen, Mälzen und Destillieren erschließt SCHULZ mit seiner Anlagentechnik das volle Potenzial zur Veredelung.

Komplette mittelständische Brauereien, voll- oder teilautomatisiert und bis 400.000 hl Jahresproduktion, werden in Bamberg individuell nach Kundenwunsch gefertigt. Sämtliche Komponenten werden dabei ausschließlich von SCHULZ Mitarbeitern bearbeitet.

Das SCHULZ Mälzungssystem ermöglicht es, wieder lokale Getreidesorten zu verarbeiten und eine hohe Produktvielfalt an Malzen mit regionalem Charakter zu produzieren. Keimen und Darren finden hierbei in einer Trommel statt und erübrigen den Grünmalztransport.

Die SCHULZ Brewers‘ Still ist die jüngste Ergänzung im Produktportfolio und spezifisch für Brauereien konzipiert. Durch die Möglichkeit der Einbindung der Brennerei in die brauereiseitige Steuerung, können erhebliche Kosten im Bereich Luft, Glykol, Dampf und Heißwasser eingespart werden.

Best of SCHULZ ist der Anspruch, den das Unternehmen an sich selbst stellt. Um den hohen Qualitätsstandard zu halten und seinen Kunden Spitzenprodukte zu liefern, setzt SCHULZ auch in Zeiten des Outsourcings weiterhin auf die eigene Fertigung.

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